IKGler beim Landesseminar der Internationalen Biologieolympiade
Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in der zweiten Runde der Internationalen Biologieolympiade (IBO) hatten sich Nick Vogler und Mika Rempp (beide J2) für das Landesseminar des Wettbewerbs am 30. und 31.1.2026 in Heilbronn qualifiziert.
Am Freitag hörten die beiden zunächst einen Vortrag über die Forschungen zur Immuntoleranz und regulatorischen T-Zellen. Mary Brunkow, Fred Ramsdell und shimon Sakagushi hatten für ihre Entdeckungen den letztjährigen Nobelpreis im Fachbereich Medizin gewonnen, da so große Fortschritte bei der Behandlung von Autoimmunerkrankungen, Krebs und Organtransplantationen erzielt werden konnten. Anschließend durften Nick und Mika bei einer Führung durch die Labore das Jugendforschungszentrum der Experimenta kennenlernen.
Am Samstag nahmen die beiden an einem Laborpraktikum rund um das Thema Neurophysiologie teil. Sie konnten zum einen mit einem Neurosimulator das Verhalten von Nervenzellen erforschen. Darüber hinaus haben sie aus dem Rückenmark eines Schweines Nervenzellen präpariert und unter dem Mikroskop untersucht.
Auf Nachfrage erklärten die beiden: „Uns hat es sehr gut gefallen. Es war sehr interessant die Labore zu sehen und sich mit Leuten zu unterhalten, die sich auch für die verschiedenen Bereiche der Biologie interessieren. Ebenfalls konnte man sich mit einigen anderen, die auch zum Bundesfinale gehen, verbinden.“
Unterstützt wurden die beiden durch Frau Kaltenbach und das Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Tuttlingen.