Erstplatzierungen: Erfolgreiche Olympioniken am Immanuel-Kant-Gymnasium Tuttlingen

Naturwissenschaften auf höchstem Niveau – Dies bedeutet in jedem Jahr die wissenschaftliche Auseinandersetzung begeisterter Jugendlicher bei den internationalen Scienceolympiaden (Biologie, Physik, Chemie) des pädagogischen Instituts in Kiel. In diesem Jahr hatten sich insgesamt 20 SchülerInnen (16 Biologie/ 3 Chemie/ 1 Physik) des IKG Tuttlingen den Aufgaben der ersten Runde gestellt, wobei sich 19 (15 Biologie/ 3 Chemie/ 1 Physik) für das Landesfinale, welches in den vergangenen drei Wochen durchgeführt wurde, qualifiziert haben. Dies ist mit Abstand der größte Anteil an Zweitrundenteilnehmern, der bisher erreicht wurde und zeigt, dass die kontinuierliche Nachwuchsarbeit Früchte trägt. Während in Physik und Chemie von der Wettbewerbsleitung in der ersten Runde auf Landesebene keine Einzelwertungen herausgegeben werden, erfolgt in Biologie eine differenzierte Aufstellung der Ergebnisse. Beide jüngsten Teilnehmer, Mika Rempp und Charlotte Heni vom IKG Tuttlingen, schafften es hierbei auf einen ersten Platz, der ausschließlich durch Erreichen der vollen Punktzahl vergeben wurde. Ebenfalls einen ersten Platz belegten Melina Reckermann und Isabell Seibel. Sophia Spang schaffte es gemeinsam mit Christian Vogler auf Platz 11, Lea Efinger auf Platz 17 und Marietta Graf sowie Tabea Hosch beide auf Platz 20. Weitere Nachwuchsolympioniken waren Angelina Gärtner (KS1), Lara Peinemann (Klasse 9) sowie Katharina Leuthner (Klasse 8).

Die Ergebnisse der Klausuren der zweiten Runde werden Anfang Januar erwartet. Bis dahin werden auch die Tuttlinger Nachwuchsforscher der Internationalen Junior Science Olympiade ihre erste Runde abgeschlossen haben.

 

Bericht: Katharina Kaltenbach

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Ankündigungen

Sehr geehrte Eltern der Klassenstufen 5 und 6,


wir laden Sie ganz herzlich am Mittwoch, 30.06.2021 von 20:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr zu einem Online-Elternabend unter dem Titel „Jetzt pack doch mal das Handy weg!“.

Herr Gerhard Weber, Präventionsbeauftragter des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung, wird darin hilfreiche Tipps dazu geben, wie man Kinder und Jugendliche dabei unterstützen kann, einen gesunden, selbstregulierten Umgang mit Medien zu erlernen, welche Apps z.B. bei dieser Selbstregulation helfen kön-nen und welche pädagogischen und technischen Hilfestellungen es bei familiären Auseinandersetzungen über den Handykonsum gibt. Aber auch ein Blick in die aktuelle Forschung zur Mediennutzung ist geplant.

Ein Einladugsschreiben mit näheren Informationen werden Sie von den Klassenlehrern in den Teams- oder Messengergruppen erhalten.

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